Vorsorge, die das Unternehmen zahlt.
Die betriebliche Altersvorsorge ist einer der wenigen Hebel, mit denen Sie gleichzeitig Mitarbeiter binden, Lohnnebenkosten senken und als Geschäftsführer Ihre eigene Versorgung steuerbegünstigt über die Firma aufbauen. Richtig aufgesetzt kostet sie wenig und wirkt doppelt — beim Team und bei Ihnen selbst.
Was kostet Sie die bAV wirklich?
Tragen Sie ein, wie viele Mitarbeiter wie viel Entgelt umwandeln — Sie sehen sofort, warum Ihr gesetzlicher Zuschuss in der Regel vollständig aus der Sozialabgaben-Ersparnis gedeckt ist und für Sie als Arbeitgeber unterm Strich kaum Mehrkosten entstehen.
Wichtig: Alle Werte sind unverbindliche Richtwerte. Die Sozialabgaben-Ersparnis von rund 20 % gilt für Gehälter unterhalb der Beitragsbemessungsgrenzen und für die Entgeltumwandlung bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze (Rentenversicherung) — bis dahin bleibt der Beitrag sozialabgabenfrei. Der 15-%-Zuschuss ist nach § 1a BetrAVG seit 2022 für alle Entgeltumwandlungen Pflicht, soweit Sie dadurch Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Durchführungsweg, Tarif und individuelle Gestaltung klären wir im Gespräch; dies ersetzt keine steuer- oder sozialversicherungsrechtliche Beratung.
Ein Baustein, der doppelt arbeitet.
Die bAV ist längst kein „Nice-to-have" mehr, sondern ein erwarteter Standard — und für Geschäftsführer zugleich eines der stärksten Instrumente der eigenen Altersvorsorge. Wer sie klug einrichtet, senkt Kosten und schafft Bindung.
- Fachkräfte erwarten eine bAV — fehlt sie, verlieren Sie im Bewerbungsgespräch
- Der Arbeitgeberzuschuss ist Pflicht — die Frage ist nur, ob Sie ihn als Kostenpunkt oder als Argument nutzen
- Entgeltumwandlung senkt Lohnnebenkosten — Sie sparen auf den umgewandelten Teil Sozialabgaben
- Als Geschäftsführer bauen Sie eigene Versorgung auf — steuerbegünstigt über die Firma statt aus dem versteuerten Netto
- Bindung statt Fluktuation — eine gute Zusage macht den Wechsel für Leistungsträger teurer
- Mit Makler wenig Aufwand — wir übernehmen Einrichtung, Verwaltung und Kommunikation ans Team
Als Gesellschafter-Geschäftsführer müssen Sie Ihre Altersvorsorge nicht aus dem privat versteuerten Einkommen aufbauen. Über eine Direktzusage oder Unterstützungskasse fließen Beiträge steuerbegünstigt aus der Firma in Ihre Versorgung — häufig in einer Größenordnung, die privat kaum darstellbar wäre. Entscheidend ist die saubere Gestaltung; genau da beraten wir Sie.
Was in einer bAV steckt.
Sie entscheiden, wie Ihr Modell aussieht — von der schlanken Lösung für die Belegschaft bis zur maßgeschneiderten Versorgung für Geschäftsführung und Leistungsträger. Wir vergleichen die Wege unabhängig und setzen den passenden auf.
Tippen Sie auf einen Baustein, um mehr zu erfahren — und ihn direkt anzufragen.

Was ist das?
Der Mitarbeiter wandelt einen Teil seines Bruttogehalts in Beiträge zur Altersvorsorge um. Steuern und Sozialabgaben fallen auf diesen Teil erst in der Rentenphase an — nicht heute.
Warum wichtig?
Für den Mitarbeiter bleibt vom umgewandelten Euro netto deutlich mehr übrig als bei normaler Sparweise. Für Sie sinken die Lohnnebenkosten auf den umgewandelten Betrag.
Ihr Vorteil?
Kostenneutralmöglich · plus 15 % Zuschusspflicht

Was ist das?
Auf Entgeltumwandlungen müssen Sie als Arbeitgeber 15 Prozent Zuschuss leisten, soweit Sie durch die Umwandlung Sozialabgaben sparen. Viele Betriebe geben freiwillig mehr.
Warum wichtig?
Den Pflichtzuschuss refinanzieren Sie in der Regel vollständig aus Ihrer eigenen Sozialabgabenersparnis. Ein höherer, sichtbarer Zuschuss wird zum echten Argument im Recruiting.
Ihr Vorteil?
ab 15 %meist aus der SV-Ersparnis gedeckt

Was ist das?
Als Gesellschafter-Geschäftsführer bauen Sie über die Firma eine eigene Altersversorgung auf — meist über Direktzusage oder Unterstützungskasse, oft ohne die Beitragsgrenzen der Belegschaftslösungen.
Warum wichtig?
Sie sparen nicht aus dem privat versteuerten Netto, sondern lassen die Firma steuerbegünstigt einzahlen — in einer Größenordnung, die privat kaum erreichbar ist. Die Gestaltung muss aber sauber sitzen.
Ihr Vorteil?
individuellje Beteiligung & Bilanz

Was ist das?
Der häufigste Durchführungsweg: Die Firma schließt für den Mitarbeiter eine Versicherung ab. Beiträge sind im Rahmen des § 3 Nr. 63 EStG steuer- und in Grenzen sozialabgabenfrei.
Warum wichtig?
Einfach einzurichten, bilanzneutral und für die breite Belegschaft ideal. Über eine fondsgebundene Variante lassen sich zudem Renditechancen der Kapitalmärkte nutzen.
Ihr Vorteil?
bilanzneutralgeringer Verwaltungsaufwand

Was ist das?
Zwei Wege für hohe, flexible Beiträge: Bei der Unterstützungskasse und der Direktzusage verspricht das Unternehmen die Leistung — meist ohne die Grenzen des § 3 Nr. 63 EStG.
Warum wichtig?
Ideal für Geschäftsführer und Leistungsträger, die deutlich mehr einzahlen wollen, als die Standardwege zulassen. Erfordert saubere Bilanzierung und Rückdeckung — genau das begleiten wir.
Ihr Vorteil?
hohe Beiträgeje nach Bilanz & Zielsetzung

Was ist das?
Die bAV lässt sich um eine Berufsunfähigkeits- und eine Hinterbliebenenabsicherung ergänzen — betrieblich organisiert und häufig zu günstigeren Konditionen als privat.
Warum wichtig?
So ist Ihr Team nicht nur im Alter, sondern auch bei Berufsunfähigkeit und im Todesfall abgesichert. Das erhöht den wahrgenommenen Wert der Zusage deutlich.
Ihr Vorteil?
als Bausteinoft ohne erneute Prüfung
Alle Angaben sind allgemeine Hinweise und ersetzen keine steuerliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall — Ihr individuelles Modell erstellen wir kostenlos und unverbindlich.
In drei Schritten aufgesetzt.
Sie brauchen dafür keine eigene Personalabteilung. Wir übernehmen Vergleich, Einrichtung und Kommunikation — Sie entscheiden über Zielgruppe, Zuschuss und Umfang.
Ziel & Zielgruppe klären
Geht es um Bindung der Belegschaft, um die eigene GGF-Versorgung oder um beides? Daraus ergeben sich Durchführungsweg, Beitragshöhe und Zuschussmodell.
Markt vergleichen & gestalten
Wir holen Angebote der relevanten Gesellschaften ein, prüfen Konditionen und Bilanzwirkung und stimmen die Gestaltung — gerade bei der GGF-Versorgung — sauber ab.
Einführen & erklären
Wir richten die Verträge ein, übernehmen die Verwaltung und stellen die bAV Ihrem Team vor. Denn eine Zusage bindet nur, wenn die Belegschaft sie kennt und schätzt.
Besonders stark für diese Betriebe.
Überall dort, wo qualifizierte Leute knapp sind und die Geschäftsführung zugleich die eigene Vorsorge im Blick hat, spielt die bAV ihre Doppelwirkung aus:
Viele Betriebe erfüllen nur die Pflicht: ein Standardvertrag, 15 Prozent Zuschuss, fertig. Damit verschenken sie die eigentliche Wirkung. Wer den Zuschuss sichtbar erhöht, die bAV im Recruiting nennt und als Geschäftsführer die eigene Versorgung mitdenkt, holt aus demselben Instrument ein Vielfaches heraus. Genau diese Gestaltung ist unser Thema.
Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge.
Was bringt die bAV meinem Unternehmen konkret?+
Muss ich als Arbeitgeber etwas dazuzahlen?+
Kann ich als Geschäftsführer selbst eine bAV aufbauen?+
Wie werden die Beiträge steuerlich behandelt?+
Welcher Durchführungsweg ist der richtige?+
Wie viel Verwaltungsaufwand entsteht für uns?+
Machen Sie mehr aus Ihrer bAV.
Ein Gespräch genügt, um zu sehen, was in Ihrem Modell steckt — für Ihr Team und für Sie als Geschäftsführer. Wir vergleichen die Wege, gestalten die Zusage und übernehmen die komplette Einführung.
