
Betreut bei Valor die betriebliche Altersvorsorge — von der Wahl des Durchführungswegs über die Einrichtung bis zur laufenden Verwaltung.
Zum Profil →Die betriebliche Altersvorsorge ist einer der wenigen Hebel, mit denen Sie gleichzeitig Mitarbeiter binden, Lohnnebenkosten senken und als Geschäftsführer Ihre eigene Versorgung steuerbegünstigt über die Firma aufbauen. Richtig aufgesetzt kostet sie wenig und wirkt doppelt — beim Team und bei Ihnen selbst.
Tragen Sie ein, wie viele Mitarbeiter wie viel Entgelt umwandeln — Sie sehen sofort, warum Ihr gesetzlicher Zuschuss in der Regel vollständig aus der Sozialabgaben-Ersparnis gedeckt ist und für Sie als Arbeitgeber unterm Strich kaum Mehrkosten entstehen.
Wichtig: Alle Werte sind unverbindliche Richtwerte. Die Sozialabgaben-Ersparnis von rund 20 % gilt für Gehälter unterhalb der Beitragsbemessungsgrenzen und für die Entgeltumwandlung bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze (Rentenversicherung) — bis dahin bleibt der Beitrag sozialabgabenfrei. Der 15-%-Zuschuss ist nach § 1a Abs. 1a BetrAVG Pflicht, soweit Sie durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge einsparen — für Vereinbarungen ab 2019 seit 2019, für ältere seit 2022. Er gilt für Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds; bei Direktzusage und Unterstützungskasse besteht keine gesetzliche Zuschusspflicht. Durchführungsweg, Tarif und individuelle Gestaltung klären wir im Gespräch; dies ersetzt keine steuer- oder sozialversicherungsrechtliche Beratung.
Die bAV ist längst kein „Nice-to-have" mehr, sondern ein erwarteter Standard — und für Geschäftsführer zugleich eines der stärksten Instrumente der eigenen Altersvorsorge. Wer sie klug einrichtet, senkt Kosten und schafft Bindung.
Als Gesellschafter-Geschäftsführer müssen Sie Ihre Altersvorsorge nicht aus dem privat versteuerten Einkommen aufbauen. Über eine Direktzusage oder Unterstützungskasse fließen Beiträge steuerbegünstigt aus der Firma in Ihre Versorgung — häufig in einer Größenordnung, die privat kaum darstellbar wäre. Entscheidend ist die saubere Gestaltung; genau da beraten wir Sie.
Sie entscheiden, wie Ihr Modell aussieht — von der schlanken Lösung für die Belegschaft bis zur maßgeschneiderten Versorgung für Geschäftsführung und Leistungsträger. Wir vergleichen die Wege unabhängig und setzen den passenden auf.
Tippen Sie auf einen Baustein, um mehr zu erfahren — und ihn direkt anzufragen.

Der Mitarbeiter wandelt einen Teil seines Bruttogehalts in Beiträge zur Altersvorsorge um. Steuern und Sozialabgaben fallen auf diesen Teil erst in der Rentenphase an — nicht heute.
Für den Mitarbeiter bleibt vom umgewandelten Euro netto deutlich mehr übrig als bei normaler Sparweise. Für Sie sinken die Lohnnebenkosten auf den umgewandelten Betrag.
Kostenneutralmöglich · plus 15 % Zuschusspflicht

Wandelt ein Mitarbeiter Gehalt über eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds um, müssen Sie 15 Prozent Zuschuss leisten — soweit Sie dadurch Sozialabgaben sparen (§ 1a Abs. 1a BetrAVG). Bei Direktzusage und Unterstützungskasse besteht die Pflicht nicht. Viele Betriebe geben freiwillig mehr.
Den Pflichtzuschuss refinanzieren Sie in der Regel vollständig aus Ihrer eigenen Sozialabgabenersparnis. Ein höherer, sichtbarer Zuschuss wird zum echten Argument im Recruiting.
ab 15 %meist aus der SV-Ersparnis gedeckt

Als Gesellschafter-Geschäftsführer bauen Sie über die Firma eine eigene Altersversorgung auf — meist über Direktzusage oder Unterstützungskasse, oft ohne die Beitragsgrenzen der Belegschaftslösungen.
Sie sparen nicht aus dem privat versteuerten Netto, sondern lassen die Firma steuerbegünstigt einzahlen — in einer Größenordnung, die privat kaum erreichbar ist. Die Gestaltung muss aber sauber sitzen.
individuellje Beteiligung & Bilanz

Der häufigste Durchführungsweg: Die Firma schließt für den Mitarbeiter eine Versicherung ab. Beiträge sind im Rahmen des § 3 Nr. 63 EStG steuer- und in Grenzen sozialabgabenfrei.
Einfach einzurichten, bilanzneutral und für die breite Belegschaft ideal. Über eine fondsgebundene Variante lassen sich zudem Renditechancen der Kapitalmärkte nutzen.
bilanzneutralgeringer Verwaltungsaufwand

Zwei Wege für hohe, flexible Beiträge: Bei der Unterstützungskasse und der Direktzusage verspricht das Unternehmen die Leistung — meist ohne die Grenzen des § 3 Nr. 63 EStG.
Ideal für Geschäftsführer und Leistungsträger, die deutlich mehr einzahlen wollen, als die Standardwege zulassen. Erfordert saubere Bilanzierung und Rückdeckung — genau das begleiten wir.
hohe Beiträgeje nach Bilanz & Zielsetzung

Die bAV lässt sich um eine Berufsunfähigkeits- und eine Hinterbliebenenabsicherung ergänzen — betrieblich organisiert und häufig zu günstigeren Konditionen als privat.
So ist Ihr Team nicht nur im Alter, sondern auch bei Berufsunfähigkeit und im Todesfall abgesichert. Das erhöht den wahrgenommenen Wert der Zusage deutlich.
als Bausteinoft ohne erneute Prüfung
Alle Angaben sind allgemeine Hinweise und ersetzen keine steuerliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall — Ihr individuelles Modell erstellen wir kostenlos und unverbindlich.
Sie brauchen dafür keine eigene Personalabteilung. Wir übernehmen Vergleich, Einrichtung und Kommunikation — Sie entscheiden über Zielgruppe, Zuschuss und Umfang.
Geht es um Bindung der Belegschaft, um die eigene GGF-Versorgung oder um beides? Daraus ergeben sich Durchführungsweg, Beitragshöhe und Zuschussmodell.
Wir holen Angebote der relevanten Gesellschaften ein, prüfen Konditionen und Bilanzwirkung und stimmen die Gestaltung — gerade bei der GGF-Versorgung — sauber ab.
Wir richten die Verträge ein, übernehmen die Verwaltung und stellen die bAV Ihrem Team vor. Denn eine Zusage bindet nur, wenn die Belegschaft sie kennt und schätzt.
Überall dort, wo qualifizierte Leute knapp sind und die Geschäftsführung zugleich die eigene Vorsorge im Blick hat, spielt die bAV ihre Doppelwirkung aus:
Viele Betriebe erfüllen nur die Pflicht: ein Standardvertrag, 15 Prozent Zuschuss, fertig. Damit verschenken sie die eigentliche Wirkung. Wer den Zuschuss sichtbar erhöht, die bAV im Recruiting nennt und als Geschäftsführer die eigene Versorgung mitdenkt, holt aus demselben Instrument ein Vielfaches heraus. Genau diese Gestaltung ist unser Thema.
Das Betriebsrentengesetz kennt fünf Wege. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wer das Versprechen trägt, wie hoch die Beiträge sein dürfen — und ob der gesetzliche Zuschuss überhaupt greift.
| Merkmal | Direktversicherung | Pensionskasse & Pensionsfonds | Unterstützungskasse | Direktzusage |
|---|---|---|---|---|
| Typisch für | die ganze Belegschaft | größere Betriebe, oft tariflich | Leistungsträger, hohe Beiträge | Geschäftsführung, Schlüsselkräfte |
| 15 % Zuschuss bei Entgeltumwandlung Pflicht | ja | ja | nein | nein |
| Beiträge steuerfrei nach § 3 Nr. 63 EStG | bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze | bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze | der Höhe nach nicht begrenzt | der Höhe nach nicht begrenzt |
| Sozialabgabenfrei | bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze | bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze | bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze | bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze |
| Verwaltungsaufwand für Sie | gering | gering bis mittel | mittel | höher, mit Bilanzberührung |
| Erscheint in Ihrer Bilanz | nein | nein | nein | ja, als Rückstellung |
| Beim Jobwechsel mitnehmbar | unkompliziert | unkompliziert | aufwendiger | aufwendiger |
Hinweis: Übersicht der wesentlichen Unterschiede, keine abschließende Darstellung. Welcher Weg für Ihren Betrieb der richtige ist, hängt von Belegschaftsstruktur, Zielgruppe und bestehenden Zusagen ab — und ob eine Direktzusage bilanziell sinnvoll ist, gehört mit Ihrem Steuerberater besprochen.

Betreut bei Valor die betriebliche Altersvorsorge — von der Wahl des Durchführungswegs über die Einrichtung bis zur laufenden Verwaltung.
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Geschäftsführer der Valor Makler GmbH. Verantwortet bei Valor den Bereich Altersvorsorge — von der privaten Vorsorge bis zur betrieblichen Versorgung.
Zum Profil →Die bAV ist kein Produkt von der Stange: Durchführungsweg, Zuschusshöhe und Verwaltung müssen zu Ihrem Betrieb passen. Dafür sind wir da — vor der Einführung und danach.
Ein Gespräch genügt, um zu sehen, was in Ihrem Modell steckt — für Ihr Team und für Sie als Geschäftsführer. Wir vergleichen die Wege, gestalten die Zusage und übernehmen die komplette Einführung.
Kostenfrei und unverbindlich. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.