Valor Makler – Versicherungsmakler Mönchengladbach
Betriebliche Altersvorsorge · Mönchengladbach

Vorsorge, die das Unternehmen zahlt.

Die betriebliche Altersvorsorge ist einer der wenigen Hebel, mit denen Sie gleichzeitig Mitarbeiter binden, Lohnnebenkosten senken und als Geschäftsführer Ihre eigene Versorgung steuerbegünstigt über die Firma aufbauen. Richtig aufgesetzt kostet sie wenig und wirkt doppelt — beim Team und bei Ihnen selbst.

400+ Gesellschaften im Vergleich 5 Durchführungswege 5,0 Google (100+ Bewertungen) 1 fester Firmenbetreuer
In 30 Sekunden

Was kostet Sie die bAV wirklich?

Tragen Sie ein, wie viele Mitarbeiter wie viel Entgelt umwandeln — Sie sehen sofort, warum Ihr gesetzlicher Zuschuss in der Regel vollständig aus der Sozialabgaben-Ersparnis gedeckt ist und für Sie als Arbeitgeber unterm Strich kaum Mehrkosten entstehen.

Ihre Angaben
Personen
Ihr Ergebnis
Ihr echter Mehraufwand als Arbeitgeber
pro Monat für Ihr Team
Entgeltumwandlung des Teams (aus Brutto)
Ihr Arbeitgeber-Zuschuss
Ihre SV-Ersparnis (ca. 20 %)
Netto-Aufwand für Sie
Effekt pro Jahr
Vergleich: Ihr Zuschuss gegen Ihre Sozialabgaben-Ersparnis pro Jahr Ihr Zuschuss an das Team Ihre Sozialversicherungs-Ersparnis
Ihr Zuschuss (Kosten) Ihre SV-Ersparnis

Wichtig: Alle Werte sind unverbindliche Richtwerte. Die Sozialabgaben-Ersparnis von rund 20 % gilt für Gehälter unterhalb der Beitragsbemessungsgrenzen und für die Entgeltumwandlung bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze (Rentenversicherung) — bis dahin bleibt der Beitrag sozialabgabenfrei. Der 15-%-Zuschuss ist nach § 1a Abs. 1a BetrAVG Pflicht, soweit Sie durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge einsparen — für Vereinbarungen ab 2019 seit 2019, für ältere seit 2022. Er gilt für Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds; bei Direktzusage und Unterstützungskasse besteht keine gesetzliche Zuschusspflicht. Durchführungsweg, Tarif und individuelle Gestaltung klären wir im Gespräch; dies ersetzt keine steuer- oder sozialversicherungsrechtliche Beratung.

Warum gerade jetzt

Ein Baustein, der doppelt arbeitet.

Die bAV ist längst kein „Nice-to-have" mehr, sondern ein erwarteter Standard — und für Geschäftsführer zugleich eines der stärksten Instrumente der eigenen Altersvorsorge. Wer sie klug einrichtet, senkt Kosten und schafft Bindung.

  • Fachkräfte erwarten eine bAV — fehlt sie, verlieren Sie im Bewerbungsgespräch
  • Der Arbeitgeberzuschuss ist Pflicht — die Frage ist nur, ob Sie ihn als Kostenpunkt oder als Argument nutzen
  • Entgeltumwandlung senkt Lohnnebenkosten — Sie sparen auf den umgewandelten Teil Sozialabgaben
  • Als Geschäftsführer bauen Sie eigene Versorgung auf — steuerbegünstigt über die Firma statt aus dem versteuerten Netto
  • Bindung statt Fluktuation — eine gute Zusage macht den Wechsel für Leistungsträger teurer
  • Mit Makler wenig Aufwand — wir übernehmen Einrichtung, Verwaltung und Kommunikation ans Team
15 %
Arbeitgeberzuschuss
Über Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds sind 15 % Zuschuss Pflicht — meist voll aus der Sozialabgabenersparnis gedeckt.
8 / 4 %
steuer- & abgabenfrei
Einzahlungen sind bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei, bis 4 % zusätzlich sozialabgabenfrei — 2026 sind das 8.112 € im Jahr (676 € im Monat) beziehungsweise 4.056 €.
5
Durchführungswege
Von der schlanken Direktversicherung bis zur Direktzusage für hohe Beiträge — wir wählen den passenden.
Der Hebel, den Geschäftsführer oft übersehen

Als Gesellschafter-Geschäftsführer müssen Sie Ihre Altersvorsorge nicht aus dem privat versteuerten Einkommen aufbauen. Über eine Direktzusage oder Unterstützungskasse fließen Beiträge steuerbegünstigt aus der Firma in Ihre Versorgung — häufig in einer Größenordnung, die privat kaum darstellbar wäre. Entscheidend ist die saubere Gestaltung; genau da beraten wir Sie.

Die Bausteine

Was in einer bAV steckt.

Sie entscheiden, wie Ihr Modell aussieht — von der schlanken Lösung für die Belegschaft bis zur maßgeschneiderten Versorgung für Geschäftsführung und Leistungsträger. Wir vergleichen die Wege unabhängig und setzen den passenden auf.

Tippen Sie auf einen Baustein, um mehr zu erfahren — und ihn direkt anzufragen.

Mitarbeitergruppe in einer Besprechung an einem großen Fenster

Was ist das?

Der Mitarbeiter wandelt einen Teil seines Bruttogehalts in Beiträge zur Altersvorsorge um. Steuern und Sozialabgaben fallen auf diesen Teil erst in der Rentenphase an — nicht heute.

Warum wichtig?

Für den Mitarbeiter bleibt vom umgewandelten Euro netto deutlich mehr übrig als bei normaler Sparweise. Für Sie sinken die Lohnnebenkosten auf den umgewandelten Betrag.

Ihr Vorteil?

Kostenneutralmöglich · plus 15 % Zuschusspflicht

Berater erläutert einem älteren Paar Unterlagen

Was ist das?

Wandelt ein Mitarbeiter Gehalt über eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds um, müssen Sie 15 Prozent Zuschuss leisten — soweit Sie dadurch Sozialabgaben sparen (§ 1a Abs. 1a BetrAVG). Bei Direktzusage und Unterstützungskasse besteht die Pflicht nicht. Viele Betriebe geben freiwillig mehr.

Warum wichtig?

Den Pflichtzuschuss refinanzieren Sie in der Regel vollständig aus Ihrer eigenen Sozialabgabenersparnis. Ein höherer, sichtbarer Zuschuss wird zum echten Argument im Recruiting.

Ihr Vorteil?

ab 15 %meist aus der SV-Ersparnis gedeckt

Älteres Paar sitzt eng beieinander im Freien

Was ist das?

Als Gesellschafter-Geschäftsführer bauen Sie über die Firma eine eigene Altersversorgung auf — meist über Direktzusage oder Unterstützungskasse, oft ohne die Beitragsgrenzen der Belegschaftslösungen.

Warum wichtig?

Sie sparen nicht aus dem privat versteuerten Netto, sondern lassen die Firma steuerbegünstigt einzahlen — in einer Größenordnung, die privat kaum erreichbar ist. Die Gestaltung muss aber sauber sitzen.

Ihr Vorteil?

individuellje Beteiligung & Bilanz

Älteres Paar sitzt gemeinsam vor einem Computerbildschirm

Was ist das?

Der häufigste Durchführungsweg: Die Firma schließt für den Mitarbeiter eine Versicherung ab. Beiträge sind im Rahmen des § 3 Nr. 63 EStG steuer- und in Grenzen sozialabgabenfrei.

Warum wichtig?

Einfach einzurichten, bilanzneutral und für die breite Belegschaft ideal. Über eine fondsgebundene Variante lassen sich zudem Renditechancen der Kapitalmärkte nutzen.

Ihr Vorteil?

bilanzneutralgeringer Verwaltungsaufwand

Ältere Frau sitzt mit einem Tablet auf dem Sofa

Was ist das?

Zwei Wege für hohe, flexible Beiträge: Bei der Unterstützungskasse und der Direktzusage verspricht das Unternehmen die Leistung — meist ohne die Grenzen des § 3 Nr. 63 EStG.

Warum wichtig?

Ideal für Geschäftsführer und Leistungsträger, die deutlich mehr einzahlen wollen, als die Standardwege zulassen. Erfordert saubere Bilanzierung und Rückdeckung — genau das begleiten wir.

Ihr Vorteil?

hohe Beiträgeje nach Bilanz & Zielsetzung

Mehrere Generationen an einer gedeckten Tafel im Freien

Was ist das?

Die bAV lässt sich um eine Berufsunfähigkeits- und eine Hinterbliebenenabsicherung ergänzen — betrieblich organisiert und häufig zu günstigeren Konditionen als privat.

Warum wichtig?

So ist Ihr Team nicht nur im Alter, sondern auch bei Berufsunfähigkeit und im Todesfall abgesichert. Das erhöht den wahrgenommenen Wert der Zusage deutlich.

Ihr Vorteil?

als Bausteinoft ohne erneute Prüfung

Alle Angaben sind allgemeine Hinweise und ersetzen keine steuerliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall — Ihr individuelles Modell erstellen wir kostenlos und unverbindlich.

So läuft die Einführung

In drei Schritten aufgesetzt.

Sie brauchen dafür keine eigene Personalabteilung. Wir übernehmen Vergleich, Einrichtung und Kommunikation — Sie entscheiden über Zielgruppe, Zuschuss und Umfang.

1

Ziel & Zielgruppe klären

Geht es um Bindung der Belegschaft, um die eigene GGF-Versorgung oder um beides? Daraus ergeben sich Durchführungsweg, Beitragshöhe und Zuschussmodell.

Bedarfsanalyse · Zuschuss-Strategie
2

Markt vergleichen & gestalten

Wir holen Angebote der relevanten Gesellschaften ein, prüfen Konditionen und Bilanzwirkung und stimmen die Gestaltung — gerade bei der GGF-Versorgung — sauber ab.

Anbietervergleich · Vertragsgestaltung
3

Einführen & erklären

Wir richten die Verträge ein, übernehmen die Verwaltung und stellen die bAV Ihrem Team vor. Denn eine Zusage bindet nur, wenn die Belegschaft sie kennt und schätzt.

Verwaltung · Mitarbeiterinfo
Für wen sich das lohnt

Besonders stark für diese Betriebe.

Überall dort, wo qualifizierte Leute knapp sind und die Geschäftsführung zugleich die eigene Vorsorge im Blick hat, spielt die bAV ihre Doppelwirkung aus:

GmbH-Geschäftsführer Familienunternehmen Handwerk & Bau Arzt- & Zahnarztpraxen Kanzleien & Steuerberatung IT & Agenturen Pflege & Soziales Produktion & Handel
Der Fehler, den wir am häufigsten sehen

Viele Betriebe erfüllen nur die Pflicht: ein Standardvertrag, 15 Prozent Zuschuss, fertig. Damit verschenken sie die eigentliche Wirkung. Wer den Zuschuss sichtbar erhöht, die bAV im Recruiting nennt und als Geschäftsführer die eigene Versorgung mitdenkt, holt aus demselben Instrument ein Vielfaches heraus. Genau diese Gestaltung ist unser Thema.

Die fünf Wege im Überblick

Welcher Durchführungsweg passt zu Ihrem Betrieb?

Das Betriebsrentengesetz kennt fünf Wege. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wer das Versprechen trägt, wie hoch die Beiträge sein dürfen — und ob der gesetzliche Zuschuss überhaupt greift.

MerkmalDirektversicherungPensionskasse & PensionsfondsUnterstützungskasseDirektzusage
Typisch fürdie ganze Belegschaftgrößere Betriebe, oft tariflichLeistungsträger, hohe BeiträgeGeschäftsführung, Schlüsselkräfte
15 % Zuschuss bei Entgeltumwandlung Pflichtjajaneinnein
Beiträge steuerfrei nach § 3 Nr. 63 EStGbis 8 % der Beitragsbemessungsgrenzebis 8 % der Beitragsbemessungsgrenzeder Höhe nach nicht begrenztder Höhe nach nicht begrenzt
Sozialabgabenfreibis 4 % der Beitragsbemessungsgrenzebis 4 % der Beitragsbemessungsgrenzebis 4 % der Beitragsbemessungsgrenzebis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze
Verwaltungsaufwand für Siegeringgering bis mittelmittelhöher, mit Bilanzberührung
Erscheint in Ihrer Bilanzneinneinneinja, als Rückstellung
Beim Jobwechsel mitnehmbarunkompliziertunkompliziertaufwendigeraufwendiger

Hinweis: Übersicht der wesentlichen Unterschiede, keine abschließende Darstellung. Welcher Weg für Ihren Betrieb der richtige ist, hängt von Belegschaftsstruktur, Zielgruppe und bestehenden Zusagen ab — und ob eine Direktzusage bilanziell sinnvoll ist, gehört mit Ihrem Steuerberater besprochen.

FAQ

Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge.

Was bringt die bAV meinem Unternehmen konkret?+
Sie gewinnen und binden Mitarbeiter mit einem Benefit, der heute erwartet wird, sparen bei der Entgeltumwandlung Lohnnebenkosten und positionieren sich als attraktiver Arbeitgeber. Als Geschäftsführer bauen Sie zusätzlich Ihre eigene Altersversorgung steuerbegünstigt über die Firma auf — die bAV wirkt damit gleich doppelt.
Muss ich als Arbeitgeber etwas dazuzahlen?+
Bei der Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds sind Sie verpflichtet, 15 Prozent Zuschuss zu leisten, soweit Sie durch die Umwandlung Sozialabgaben sparen. Für Direktzusage und Unterstützungskasse gilt diese Pflicht nicht. Den Pflichtzuschuss refinanzieren Sie in der Regel vollständig aus der eigenen Sozialversicherungsersparnis — er kostet Sie unter dem Strich also meist nichts, wirkt aber wie ein echtes Extra fürs Team.
Kann ich als Geschäftsführer selbst eine bAV aufbauen?+
Ja, und gerade für Gesellschafter-Geschäftsführer ist das besonders attraktiv. Über Direktzusage oder Unterstützungskasse lassen sich hohe Beiträge steuerbegünstigt einzahlen — häufig deutlich mehr als über die Standardwege. Die konkrete Gestaltung hängt von Ihrer Beteiligung und den Vertragsdetails ab und sollte sauber aufgesetzt und dokumentiert werden.
Wie werden die Beiträge steuerlich behandelt?+
Beiträge zur Entgeltumwandlung über Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds sind nach § 3 Nr. 63 EStG steuerfrei bis 8 Prozent und zusätzlich sozialabgabenfrei bis 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze. In der Rentenphase wird nachgelagert besteuert. Für die GGF-Versorgung gelten eigene Regeln. Bitte im Einzelfall mit Ihrer Steuerberatung abstimmen.
Welcher Durchführungsweg ist der richtige?+
Das hängt von Zielgruppe, gewünschter Beitragshöhe und Ihrer Bilanz ab. Für die breite Belegschaft ist die Direktversicherung meist am schlanksten; für hohe Beiträge und Leistungsträger kommen Unterstützungskasse oder Direktzusage infrage. Wir vergleichen die fünf Wege unabhängig und wählen mit Ihnen den passenden aus — statt Ihnen ein Produkt zu verkaufen.
Wie viel Verwaltungsaufwand entsteht für uns?+
Wenig. Wir übernehmen Einrichtung, Vertragsverwaltung, die Kommunikation an Ihr Team und die laufende Betreuung. Sie haben einen festen Ansprechpartner statt vieler Einzelverträge, und wir stimmen uns bei Bedarf mit Ihrer Lohnbuchhaltung und Steuerberatung ab. So bleibt der interne Aufwand für Sie gering.
Lukas Heller
Lukas Heller
Ansprechpartner · Betriebliche Altersvorsorge

Betreut bei Valor die betriebliche Altersvorsorge — von der Wahl des Durchführungswegs über die Einrichtung bis zur laufenden Verwaltung.

Zum Profil
Noah Clöters
Noah Clöters
Ansprechpartner · Betriebliche Altersvorsorge

Geschäftsführer der Valor Makler GmbH. Verantwortet bei Valor den Bereich Altersvorsorge — von der privaten Vorsorge bis zur betrieblichen Versorgung.

Zum Profil
Ihre Ansprechpartner

Zwei Ansprechpartner, ein Konzept.

Die bAV ist kein Produkt von der Stange: Durchführungsweg, Zuschusshöhe und Verwaltung müssen zu Ihrem Betrieb passen. Dafür sind wir da — vor der Einführung und danach.

  • Durchführungsweg passend zur Belegschaft wählen
  • Zuschussmodell über die gesetzliche Pflicht hinaus gestalten
  • Einrichtung und laufende Verwaltung übernehmen
Kostenfrei & unverbindlich

Machen Sie mehr aus Ihrer bAV.

Ein Gespräch genügt, um zu sehen, was in Ihrem Modell steckt — für Ihr Team und für Sie als Geschäftsführer. Wir vergleichen die Wege, gestalten die Zusage und übernehmen die komplette Einführung.